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Lexikon rund um den Hund - Buchstaben E bis F

Eisen  Eiweiss  Energie  Energiedichte  Entwöhnung  Enzyme  Erziehung  Essentielle Aminosäuren
Extropium  Extruder, Extrudieren, Extrusionstechnik            
FCI  Fellpflege  Fellwechsel    Fette  Fettsäurespektrum  Fleisch  Flocken 
Flugzeug und Hund Fluor  Flyball    Flächensuche  Flöhe  Folsäure  Fährtenarbeit



Eisen

Der Eisengehalt im Körper liegt zwischen 4 und 5 g, wobei das meiste Eisen im Häm der Hämoglobin- und Myoglobinpigmente des Blutes und Muskelgewebes vorkommt. Eisen wird in der Leber gespeichert. Gute Eisenquellen sind Fleisch, Leber, Geflügel, fetthaltiger Salzwasserfisch, dunkelgrünes Gemüse, Nüsse und Körner. Eisenmangel wird als Anämie bezeichnet.
Eisen wird für die Blutbildung benötigt und wirkt entsprechend auf die Sauerstoffversorgung (Atmung) im Körper.

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Eiweiss

ein etwas antiquierter Name für Proteine, besteht aus verschiedenen Aminosäuren.

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Energie

Neben Wasser ist die Energie die bedeutendste Komponente, die bei der Ernährung zu berücksichtigen ist. Wie alle Tiere benötigen auch Haustiere eine konstante Energieversorgung aus der Nahrung zum Überleben. Eine ausreichende Energieversorgung ist für den Ablauf der Stoffwechselvorgänge im Körper und damit für die Erhaltung und Synthese von Körpergeweben, die Verrichtung physischer Arbeit und die Regulierung der normalen Körpertemperatur erforderlich.

Bei diesen bedeutenden Aufgaben ist es nicht verwunderlich, dass der Energiegehalt immer das wichtigste Kriterium für ein Futtermittel ist. Auch wenn der Hund essentielle Aminosäuren aus dem Nahrungsprotein oder essentielle Fettsäuren aus dem Nahrungsfett benötigt, so werden doch zunächst die energieliefernden Nährstoffe des Futters zur Deckung des Energiebedarfs verwendet. Erst dann sind die Nährstoffe für andere Stoffwechselfunktionen verfügbar.

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Energiedichte

bezeichnet die verdauliche Energie pro 100g TS (=Trockensubstanz), ausgedrückt in MJ; also MJ/100g TS. Eine hohe Energiedichte ist z.B. 2.00MJ/100g TS (= 478kcal/100g); eine niedrige z.B. 0.50MJ/100g TS (= 120kcal/100g). Für die Fütterungspraxis ist aus Beobachtungen abzuleiten, dass bei Hunden im Erhaltungsstoffwechsel Futterrationen mit recht unterschiedlicher Energiedichte eingesetzt werden können und auch bei einmaliger Fütterung pro Tag eine ausreichende Energieaufnahme zu erwarten ist. Bei Leistungs- bzw. Sporthunden ebenso wie für Welpen müssen dagegen zur Sicherung der Energieversorgung eine untere Grenze in der Energiedichte der Ration sowie eine ausreichende Mahlzeitenfrequenz beachtet werden.

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Entwöhnung

Allmähliches Absetzten der Welpen von Mutter im Laufe des zweiten Lebensmonats. Sobald die Welpen einigermassen laufen können, sind sie imstande, sich an das Fressen aus der Schüssel zu gewöhnen.
Schon von der 4. Woche an kann zusätzlich zur Muttermilch künstliche Welpenmilch gegeben werden, von der 5. Woche an Flocken in Milch mit Honig oder in Fleischbrühe mit Hackfleisch.
Viele Hündinnen brechen während er Zeit der Entwöhnung ihren Welpen die Nahrung vor, und die Welpen sollten an der Aufnahme dieses Speisebrei nicht gehindert werden. Wichtig ist, dass die Hündin während der Entwöhnungszeit nicht dauernd mit den Welpen zusammen ist, und zwar um so weniger, je älter die Welpen sind, damit die Hündin sich erholt und die Welpen gezwungen sind, das Futter aus der Schüssel anzunehmen.

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Enzyme

Allmähliches Absetzten der Welpen von Mutter im Laufe des zweiten Lebensmonats. Sobald die Welpen einigermassen laufen können, sind sie imstande, sich an das Fressen aus der Schüssel zu gewöhnen.
Schon von der 4. Woche an kann zusätzlich zur Muttermilch künstliche Welpenmilch gegeben werden, von der 5. Woche an Flocken in Milch mit Honig oder in Fleischbrühe mit Hackfleisch.
Viele Hündinnen brechen während er Zeit der Entwöhnung ihren Welpen die Nahrung vor, und die Welpen sollten an der Aufnahme dieses Speisebrei nicht gehindert werden. Wichtig ist, dass die Hündin während der Entwöhnungszeit nicht dauernd mit den Welpen zusammen ist, und zwar um so weniger, je älter die Welpen sind, damit die Hündin sich erholt und die Welpen gezwungen sind, das Futter aus der Schüssel anzunehmen.

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Erziehung

Die Erziehung des Welpen beginnt mit dem Erlernen des Verhaltens gegenüber anderen Hunden durch die Spiele mit Mutter und Geschwistern. Es folgt die Begegnung mit dem Züchter, und durch sie wird die Basis für die Beziehung zum Menschen überhaupt gelegt.
Erziehung im engeren Sinne beginnt mit dem Augenblick der übernahme durch den Besitzer. Da sich jetzt entscheidet, wie sich das Zusammenleben gestalten wird, sollte der Besitzer und möglichst auch seine Familie sich in diesen Tagen völlig dem kleinen Hund widmen, wobei man nicht zuletzt dessen Veranlagung sehr gut erkennen kann. Während der gesamten Erziehung heisst es, die erwünschten Wesensäusserungen zu unterstützen und zu fördern, die unerwünschten zu unterdrücken.
Mit Freundlichkeit aber mit absoluter Konsequenz, sollten die Führungsposition des Herrn und die Unterordnung, der Gehorsam des Hundes hergestellt und befestig werden.
Der Hund lernt niemals durch Erklärungen und Ermahnungen, sonder nur durch praktische Erfahrung.
Eine bestimmte Handlung bringt ihm Liebkosung und Leckerbissen ein - er wird sie zu wiederholen suchen: Schmerz und Zurücksetzung als Folge eines Benehmens warnen ihn vor dessen Wiederholung.

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Essentielle Aminosäuren

= lebensnotwendige, darunter fallen, bezogen auf Hunde und Katzen, 13 Stoffe, die, zusammen mit 6 nichtessentiellen Aminosäuren die Proteine bilden (s. dazu Proteine). – Folgende Aminosäuren sind essentiell:

Phenylalalin, Taurin3), Lysin, Threonin, Histidin, Valin, Arginin1), Methionin, Tryptophan, Isoleucin, Cystin2), Leucin, Tyrosin2)

1) Arginin nimmt beim Hund eine Sonderstellung ein, da es - im Gegensatz zu den Verhältnissen bei andern Spezies - weder von wachsenden, noch von ausgewachsenen Hunden in ausreichenden Mengen synthetisiert wird.
2) gehören nur bedingt zu den essentiellen Aminosäuren, da sie z.T. Methionin bzw. Phenylalalin ersetzen können.
3) Für Taurin gilt dasselbe bei Katzen, wie beim Arginin für Hunde.

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Extropium

Lidausstülpung. Kommt bei manchen Rassen wie Bernhardiner, Doggen, Spaniel, Boxer oder Basset vermehrt vor

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Extruder, Extrudieren, Extrusionstechnik

Unter einem Extruder kann man sich – vereinfacht ausgedrückt – den althergebrachten Fleischwolf vorstellen, wo oben in den Trichter Fleischstücke hineingegeben werden, die mit einer Förderschnecke durch eine Lochplatte gedrückt und zu Hackfleisch zerkleinert resp. geformt werden.

Mit der Einführung des Schneckenextruders in der Teigwarenindustrie, etwa Mitte der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts, fasste die Extrusionstechnik im engeren Sinn Fuss in der Lebensmitteltechnologie.

Für die Herstellung von Hunde- und Katzenfutter fasste die Extrusionstechnik sehr rasch Fuss und ist heute mengenmässig das wichtigste Anwendungsgebiet.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Sämtliche Bestandteile (z.B. Getreide, Proteine, Vitamine, Fette, Mengen- und Spurenelemente) werden möglichst fein gemahlen, sorgfältig gemischt und anschliessend extrudiert. – Mit modernen Extrudern sind die Möglichkeiten nahezu unbeschränkt. – So kann z.B. am Kopf Wasserdampf eingespritzt werden; die Geschwindigkeit des Durchlaufs, sowie der Druck, die Verweilzeit und Temperatur können variiert werden. – Schlussendlich kann, mit unterschiedlichen Austrittsdüsen die Grösse und die Form des Extrudats, sowie das Schüttgewicht (=g Produkt/Liter) bestimmt werden.

Der Hauptvorteil extrudierter Trockenfutter liegt darin, dass in jedem Teil (Kugeln, Fantasieformen, z.B. Sterne etc.) dieselben Anteile vorhanden sind und keine Entmischung stattfindet.

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FCI

FCI ist die Abkürzung des Fédération Cynologique Internationale. Dies ist die Internationale kynologische Vereinigung, welche 1912 in Thin/Belgien gegründet wurde.

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Fellpflege

Richtige und regelmäßige Fellpflege ist mehrfach nützlich: Totes Haar, Schmutz, Kletten, Grannen, aber auch Ungeziefer werden entdeckt und entfernt. Beim Bürsten wird die Haut durchblutet und gleichzeitig wird das Haarwachstum gefördert. Wenn Hunde im Frühjahr und im Herbst stark haaren, braucht man sich keine Sorgen zu machen, weil dieser Fellwechsel normal ist. Er dauert 43-54 Tage. Wohnungshunde können durch trockene und gleichmäßige Wärme auch das ganze Jahr mehr oder weniger haaren. Bei übermäßig viel Schuppen kann eine „Seborrhoe" vorliegen. Es können z.b. Stoffwechsel oder Hormonstörungen, Leber oder Nierenerkrankungen die Ursache sein. Es sollte ein Tierarzt konsultiert und mit Absprache dessen, die Schuppen mit Spezialshampoos behandelt werden. Bei Fellproblemen besteht immer die Möglichkeit einer massiven Stoffwechselstörung. So kann eine unzureichende Ernährung zu einem stumpfen, trockenen, vor allem brüchigen Haarkleid führen. Baden braucht man einen gesunden Hund kaum. Hat er sich aber in übelriechenden Dreck oder in Schlamm gewälzt, sollte man ein rückfettendes Spezial-Hundeshampoo verwenden, damit der natürliche Fettmantel der Haut nicht zerstört wird. Die Wassertemperatur sollte etwa bei 30 Grad Celsius liegen. Bei leichter Verschmutzung kann auch ein Hundetrockenshampoo benutzt werden

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Fellwechsel

Glänzt das Fell, ist der Hund gesund - eine alte Hunde-Weisheit. Im umgekehrten Fall sind stumpfes Fell und kranke Haut ein frühes Warnsignal für den Mangel an lebenswichtigen Vitalstoffen. Viele Hundehalter beklagen einen zu langdauernden Fellwechsel, schlechte Fellqualität oder sogar Hautentzündungen. Was kann man tun?

Während des Fellwechsels ist der Bedarf an bestimmten Aufbaustoffen für Haut und Haar stark erhöht. Vollfutter reicht dann oft nicht aus, so daß zusätzliche Gaben an Vitalstoffen notwendig werden. Dies betrifft besonders die schwefelhaltigen Eiweissbausteine Methionin und Cystin, B-Vitamine und die Spurenelemente Zink, Kupfer, Jop und Eisen. Allerdings sollte man wissen, daß es sich bei Haut- und Haarproblemen in der Regel nicht um Mangel an einem einzelnen Nährstoff handelt. Daher eignet sich auch die Gabe isolierter Vitamine und Mineralstoffe nicht zur Behandlung.

Unterstützen kann dabei flüssige Bierhefe, die von Natur aus besonders reich an vielen haut- und fellfreundlichen Vitalstoffen ist (siehe untenstehende Tabelle). Ihre Inhaltsstoffe werden optimal verwertet - und dies alles ohne negative Nebenwirkungen. Flüssige Bierhefe wird schon seit langem mit gutem Erfolg in der Tierzucht eingesetzt, da sie frei von Chemie ist und sich auch bei Allergien eignet.

Regelmäßige Gaben von flüssiger Bierhefe bringen bei vielen problematischen Fellwechseln schon nach wenigen Tagen sichtbare Erfolge. Zusätzlich unterstützen essentielle Fettsäuren und Vitamin E aus hochwertigen pflanzlichen Ölen wie Weizenkeim-Öl den Haut- und Fell-Stoffwechsel

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Fette

efern am meisten Energie (bei Hunden = 39.1kJ/g). Hunde sind eigentliche Fettvertilger; ein gesunder Hund kann bis zu 10g Fett/kg LM und Tag aufnehmen. Dabei ist jedes Fett in Bezug auf den Brennwert gleich anzusehen. Der Unterschied in Bezug auf die Qualität ist allerdings erheblich. Alle Fette sind gleich aufgebaut und bestehen aus Glycerin, einem 3-wertigen Alkohol, das mit drei Fettsäuren verbunden ist. Fettsäuren sind kettenförmige Gebilde, bestehend aus Kohlen- und Wasserstoff; sie können unterschiedlich lang sein. Abgesehen von der Kettenlänge unterscheidet man zwischen gesättigten, ungesättigten und mehrfachungesättigten Fettsäuren. Ideale Kettenlängen, ernährungsphysiologisch gesehen, sind C16 - C18, von denen >40% vorhanden sein sollten und davon wiederum >45% Ungesättigte bzw. Mehrfachungesättigte, wobei es von Vorteil ist, wenn ein Anteil aus Ω-3-Fettsäuren besteht; eine Tatsache, der man erst 1980 auf den Grund gekommen ist.

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Fettsäurespektrum

Fette – egal, ob pflanzlichen, oder tierischen Ursprungs – bestehen immer aus demselben Grund-muster, indem mit einem Glycerinmolekül drei Fettsäuren verbunden sind, was ungefähr so aussieht:
Die eingerahmte Strukturformel ist das Glycerin, neben dem «O» (=Sauerstoff) befindet sich jeweils – bezeichnet mit R1, R2 und R3 – eine Fettsäure. Fettsäuren können unterschiedlich lange sein (Anzahl C-Atome). Es gibt verschiedene Möglichkeiten:

1. An allen drei «R» hängt dieselbe Fettsäure, also, z.B. C14 (s. Zeile 5, Myristinsäure);

2. An jedem «R» hängen verschiedene Fettsäuren, z.B. C16 (s. Zeile 8, Palmitinsäure); C18 (s. Zeile 12, Stearinsäure); C20 (s. Zeile 18, Arachinsäure). Alle diese Fettsäuren sind gesättigt. Es können jedoch

3. auch ungesättigte Fettsäuren daran hängen.

Diese unterschiedlichen Fettsäuren können mittels Analyse bestimmt werden und das nennt man dann das Fettsäurenspektrum. – Für Futterzwecke sind Fettsäuren zwischen C16 und C18 am idealsten (in der Tabelle farbig hinterlegt). – Selbstverständlich lässt sich nicht verhindern – es sind ja Naturprodukte – dass immer Fettsäuren mit anderen Kettenlängen ebenfalls vorhanden sind. Auf jeden Fall sollte der Anteil an ungesättigten Fettsäuren zwischen 20 und 30% liegen.

Zum Schluss noch, Fette oder Öle? Beide haben denselben Aufbau (s. oben). – Als Fette werden solche Triglyceride bezeichnet, die entweder aufgrund ihrer Fettsäurenkettenlängen (ab ca. C20) bei Raumtemperatur fest sind, oder aber – bei kürzeren Kettenlängen – ausschliesslich aus gesättigten Fettsäuren bestehen.

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Fleisch

Der Begriff "Fleisch" kann sich auf jede Spezies eines geschlachteten Säugetieres beziehen, am häufigsten aber ist die gestreifte Muskulatur vom Schwein, Rind, Schaf bzw. Pferd gemeint.

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Flocken

Wer seinem Hund Dosennahrung oder Frischfleisch füttert, sollte dies durch einen qualitativ hochstehenden Flockenmix ergänzen. Der Flockenmix von Bondog enthält Nudeln, Maisflocken und verschiedene Gemüsesorten wodurch die Ernährung mit Dosennahrung und Frischfleisch ideal ergänzt und abgerundet wird.

Empfehlen können wir hier den Flockenmix von BonDog:

BonDog Flockenmix

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Flugzeug und Hund

Die Mitnahme von Hunden über 5 kg ist nicht ganz einfach. Kleine Hunde können in einer Tasche direkt mit an Bord gebracht werden, und es kostet dann nur sehr wenig.
Große Hunde müssen in einer Box in den Frachtraum für den entprechendem Übergewichtspreis transportiert werden. Es gibt einige Fluggesellschaften, die grundsätzlich keine Hunde mitnehmen, auf Linienflügen ist es immer einfacher als bei Charterflügen, die meistens keine Hunde mitnehmen.
Für die Transportbox, die bei den Fluggesellschaften gekauft werden kann, gibt es einige Vorschriften. Der Hund muß in der Box bequem stehen und ausgestreckt liegen können, ohne die Decke oder eine Wand zu berühren. Allerdings sollte der Hund aus Sicherheitsgründen auch nicht zu viel Bewegungsfreiheit haben. Die Kosten für eine Box, die für z.B. einen Schäferhund erforderlich ist, belaufen sich ca. auf 150 - 200 €.
Man muß es sich gut überlegen, ob man es seinem Hund zumuten will, über mehrere Stunden in einer kleinen Box in sehr lauter und fremder Umgebung ohne seinen Zweibeiner ausharrren zu müssen. Flüge, bei denen man umsteigen muß, sollten vermieden werden. Kranke Hunde und Hunde mit rassespezifischer Kurzatmigkeit sollten nicht fliegen.
Vorsicht auch bei Flügen in hundeunfreundliche Länder!
Die Hundeboxen werden genauso wie Koffer durch die Gegend geworfen oder stehen lange in der prallen Sonne. Durch Unachtsamkeit des Bodenpersonals sind auch schon Hunde zu Tode gekommen!

Fazit

Für einen längeren Urlaub in einer schönen Umgebung kann es trotz aller Strapazen für den Hund durchaus lohnend sein. Bei kurzen Ausflügen ist davon abzuraten. Auch Flüge, die länger als 5 Stunden dauern, sind unzumutbar.

Vorbereitungen

Es ist wichtig, einen Flug mit Hund frühzeitig zu planen. Da im Frachtraum generell nur ein Hund und an Bord maximal 6 Hunde mitgenommen werden, ist eine frühe Buchung bei der Fluggesellschaft erforderlich.
Es empfiehlt sich, die Box frühzeitig zu besorgen, damit der Hund sich daran gewöhnen kann. Füttern Sie ihren Hund in der Box oder legen Sie ihm sein Lieblingsspielzeug hinein, dann dürfte die Gewöhnung in wenigen Tagen klappen.

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Fluor

ein Spurenelement, das in geringen Mengen im Skelett und in den Zähnen vorkommt. Es scheint nur in Spuren lebensnotwendig zu sein. In hohen Konzentrationen ist F toxisch (=giftig).

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Flyball

Bei Flyball betätigt sich vorallem der Hund sehr sportlich. Bei gut ausgebildeten Hunden wird der Parcours ganz ohne Einwirkung des Hundeführers bewältigt. Der Hund muß nach dem Startzeichen vier hintereinander aufgestellte Hürden überspringen, die Taste an der "Flyballbox" betätigen, den herausgeworfenen Ball fangen und mit dem Ball im Maul über die Hürden zurück zu der Start/Ziel Linie rennen. Sobald der Hund die Start/Ziel Linie überquert, läuft der nächste Hund los. Dies wiederholt sich so lange, bis 4 Hunde den Parcours fehlerfrei abgearbeitet haben.

Bei einem Wettbewerb sind es in der Regel zwei Mannschaften zu je 4 Teams und 2 Ersatzteams die gegeneinander auf zwei Parallel aufgebauten Parcouren konkurrieren. Es werden meistens 2 bis 3 Durchgänge gelaufen, wobei die Mannschaft mit den schnellsten Laufzeiten (fehlerfreier Lauf vorausgesetzt) eine Runde weiter kommt. Wenn ein Hund oder ein Hundeführer einen Fehler macht, muß der Hund (oder ein anderer Hund aus der Mannschaft) den Lauf wiederholen. Ein Durchgang wird als beendet bewertet, wenn 4 Hunde den Parcours fehlerfrei beendet haben.

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Flächensuche

Der angehende Rettungshund hat nun bereits durch die Anzeigeübungen gelernt,
daß er Menschen finden und verbellen darf.
Der Hundeführer ist durch die Revier- und Detachierübungen dazu in der Lage,
seinen Hund auch auf Distanz zu lenken.
Nun werden auf einer kleinen Fläche die Helfer versteckt, so daß das Rettungshundeteam
(Hund und Hundeführer) die bisher gelernten Elemente verknüpfen muß.
Der Hund soll selbständig und freudig die Personen suchen, aber sich dennoch von seinem
Führer lenken lassen.
Langsam wird das Suchgebiet vergrößert, um die Kondition aufzubauen.
Die Anzahl der Helfer wird variirt, um den Hund nicht an eine bestimmte
Helferanzahl zu gewöhnen.

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Flöhe

Flöhe sollten vorbeugend behandelt werden, denn diese vermehren sich rasend schnell. Sie verursachen Hauterkrankungen beim Hund . Es kann auch vorkommen , daß nur durch einen einzigen Flohbiß ein Hund Flohspeichelallergie bekommt , was nicht nur wochenlang Juckreiz nach sich ziehen kann , sondern im schlimmsten Fall bakterielle Hautinfektionen , Schuppen oder Haarlosigkeit . Zu empfehlen sind Präparate , die die Fortpflanzung der Flöhe unterbindet . Dies gibt es zum Beispiel in Form von Tabletten , die der Hund einmal im Monat einnehmen muß . Sie sind für Hund und Mensch ungiftig . Hier handelt es sich um eine vorbeugende Maßnahme . Ist der Hund bereits befallen , empfiehlt sich ein abtötendes Präparat , daß allerdings ebenfalls nur über den Tierarzt zu beziehen ist . Zusätzlich sind alle Lieblingsaufenthaltsorte des Hundes , wie Sofa , Körbchen , Kissen ect. behandelt werden , um Eier oder Larven abzutöten . Bei massivem Befall muß mehrmals im Monat mit einem Flohgift behandelt werden . Welche Präparate genommen werden müssen , ist mit dem behandelnden Tierarzt individuell zu besprechen

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Folsäure

Die Folsäure wurde, wie die Panthothensäure zum B-Komplex gerechnet. Es ist wichtig für den Kohlenstoffwechsel und die Biosynthese von Eiweißen. Darmbakterien liefern Hunden einen beträchtlichen Teil dieses Vitamins. Ein Mangel führt neben Allgemeinsymptomen wie Niacin zu einer Blutarmut. Ursache ist hierbei aber nicht die eingeschränkte Synthese des Blutfarbstoffs sondern - auf Grund von Zellteilungsstörungen im Blut bildenden System - der roten Blutkörperchen selbst. Übrigens: Bei den Menschen der westlichen Welt ist ein Folsäuremangel der häufigste Vitamin-Mangelzustand. Wie bei Pyridoxin sind bei Hunden noch keine Überdosierungserscheinungen beobachtet worden.

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Fährtenarbeit

Fährtenarbeit ist ein Hundesport den jeder betreiben kann. Fast jeder Hund ist dafür geeignet, aber wie in allen Hundesport-Disziplinen gilt auch hier: "früh übt sich". Bereits im Alter von 2 - 3 Monaten kann mit der Fährtenausbildung begonnen werden. Die Ausbildung ist extreme Fleißarbeit, denn um ein guter Fährtenhund zu werden muß mehrmals die Woche geübt werden.

Welche Arten des Suchens unterscheidet man?
Der Hochwindsucher

Dieser Hund sucht mit erhobenem Kopf und hoher Nase. Er folgt einer "Luftfährte" indem er die Partikel in der Luft mit der Nase aufspürt und verfolgt.

Der Spürhund

Sie folgen nicht den Gerüchen am Boden, sondern den Düften in der Luft ähnlich dem Hochwindsucher. Sie richten sich nach Hautduftstoffen von Lebewesen die sich entlang einer Spur ausbreiten. Er sucht mit der Nase bis zu 60 cm über dem Boden und nimmt die Spur auf. Diese Hunde sind nicht Fährtentreu, sie kürzen ab oder pendeln hin und her um der Duftspur zu folgen.

Der Fährtenhund

Er sucht nach Spuren am Boden die durch Bodenverletzungen oder Fußabdrücke entstanden sind. Sie folgen mit tiefer Nase der Spur auf dem Boden. Sie sind Spurentreu und lassen sich auch durch Wind und Wetter nur wenig beeinflußen. Sie sind für die Fährtenarbeit am besten geeignet.

Welche Gerüche nimmt der Hund bei der Fährtenarbeit auf ?
Individualgerüche

Dies sind alle individuellen Gerüche des Fährtenlegers oder der zu suchenden Person. Sie entstehen durch Parfüm, Schweiß, Zigaretten usw. Sie schweben bis 60 cm über der Erde und werden schnell durch Wind und andere Einflüße weggetragen.

Bodenverletzungen

Durch das Fährtenlegen wird der Boden unterschiedlich verletzt. Fußabdrücke oder verletzte Pflanzen (Bewuchs) hinterlassen Spuren. Weitere Gerüche entstehen durch zerdrückte Mikroorganismen die der Hund wahrnehmen kann.

Der Hund muß von Anfang an lernen die Fährte ruhig, konzentriert und mit tiefer Nase auszuarbeiten.

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